Der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e. V. führte seine regelmäßigen Gespräche mit der Fraport AG in hochrangiger Besetzung fort. In seiner Begrüßung betonte Hauptgeschäftsführer Siebert die Bedeutung wirtschaftlichen Wachstums in Deutschland und der Rhein-Main-Region als unverzichtbare Grundlage für den Luftverkehrsstandort Frankfurt. Seitens der Fraport AG wurde hervorgehoben, dass es gemeinsam mit der Bauindustrie gelungen ist, das Terminal 3 termingerecht fertigzustellen.
Vertreterinnen und Vertreter aus Bauwirtschaft und Auftraggeberseite diskutierten anschließend anstehende Projekte im Hochbau, in der Infrastruktur sowie auf den Flugbetriebsflächen. Im Fokus standen unter anderem die Sanierung mehrerer Parkhäuser unter laufendem Betrieb, geplante Einzelvergaben im Terminal 1, die anlaufende Planung für das Terminal 2 sowie bevorstehende Maßnahmen auf den Flugbetriebsflächen. Ergänzend wurden Vergabestrategien, Rahmenverträge, Sicherheitsanforderungen und die Abwägung zwischen GU- und Fachlosvergaben intensiv erörtert.
Für die Teilnehmenden besonders wertvoll war der frühzeitige Einblick in geplante Maßnahmen, Vergabestrukturen und Rahmenbedingungen komplexer Bauvorhaben im laufenden Flughafenbetrieb.
Der Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e. V. begrüßt den offenen Dialog und den persönlichen Austausch in konstruktiver Atmosphäre – eine wichtige Grundlage für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit bei zukünftigen Großprojekten.
Vielen Dank an die Fraport AG für die Einladung und den intensiven fachlichen Austausch. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte und die Fortsetzung des Dialogs.