In dem konstruktiven Diskurs wurden die Themen der bereits in der Vergangenheit geführten Gespräche vertieft; etwa, welche Maßnahmen zur effektiven Förderung des Wohnbaus ergriffen werden können. Die Verbände unterstrichen die Notwendigkeit von rentierlichen Investitionen mit den Mitteln des sog. Sondervermögens, wovon 300 mio. Euro pro Jahr nach Thüringen fließen werden.
Herr RA Dr. Siebert und Herr Kopp verdeutlichten die Notwendigkeit einer Vereinfachung der Planungs- und Genehmigungsprozesse, um auch künftig volkswirtschaftlich Potentiale zu entfalten.
Die Verbände freuen sich über die Zusage des MdL Kobelt, auch künftig Fachgespräche zu führen und den guten Austausch beizubehalten.