Im Fokus standen:
- Technik und Recht: Einsatz von mineralischen Ersatzbaustoffen/Recyclingmaterial im Hoch- und Tiefbau ist technisch möglich. Das Hemmnis diese Stoffe einzusetzen, liegt in der unzureichenden Ausschöpfung rechtlicher Möglichkeiten.
- Ausschreibungen: Bauunternehmen sind an die Vorgaben der öffentlichen Hand gebunden. Schließt die Ausschreibung den Einsatz mineralischer Ersatzbaustoffe/Recyclingmaterial aus, fehlt dem ausführenden Unternehmen die Möglichkeit, diese Materialien einzusetzen.
- Rohstoffmärkte im Blick: Die Deutsche Rohstoffagentur als unterschätzte Quelle ist.
- Klimaverträgliche öffentliche Beschaffung von Bauleistungen: Der CO₂-Schattenpreis.
Klar wurde Folgendes: Damit die Bauwirtschaft ihr volles Potenzial zur Ressourcenschonung und CO₂-Reduktion entfalten kann, müssen rechtliche Potentiale ausgeschöpft und vergaberechtliche Hürden abgebaut werden.